Bartbürste – wofür brauche ich die?

Jeder kennt es. Man wacht morgens auf und hat entweder den halben Bart im Mund, oder der Bart sieht aus, als wäre er nachts heimlich in eine Turbine geklettert. Der ein oder andere „Speichler“ wird noch einiges an Resten wiederfinden und durch das lange auf dem Bart liegen, kann es sogar sein, dass der Bart oder die Gesichtshaut schmerzt, ziept oder komisch juckt. Mal ganz davon abgesehen, dass es einfach schei*** aussieht. Natürlich kann man solch eine Bürste auch am Tag nutzen, aber ich sehe den Zweck eher in der morgendlichen Pflegeroutine. Daher empfiehlt es sich, ab einer gewissen Barthaarlänge (ca. 1 bis 2 cm), eine Bartbürste zu benutzen. Aber auch Männer mit einem 3 Tage Bart können sich hier angesprochen fühlen. Warum das so ist, werdet ihr gleich merken. Bartbürsten gibt es in verschiedenen Formen, Größen, Farben und bestehen aus unterschiedlichen Materialien. Dazu werde ich in späteren Artikeln und Produkttests kommen.

WIR gehen hier von einer Bartbürste mit Wildschweinborsten aus, denn diese empfehle ich am ehesten.

Wildschweinborstenbartbürsten, was ein Wort, haben viele Vorteile.

Erstens „reinigen“ sie den Bart von überflüssigem Dreck, losen Barthaaren und anderen komischen Resten. Wir denken nur mal an einen Döner, oder anderen Speisen mit Soßen aller Art auf die wir auf keinen Fall verzichten wollen. Und ein sauberer Bart fühlt sich einfach besser an. Und Bartliebhaberinnen werden es euch danken!

Zweitens „entknoten“ sie das Barthaar und machen ihn „fluffiger“. Und das sehr viel angenehmer als jeder Kamm

Drittens stimulieren sie die Gesichtshaut. Das tut der Haut gut. Und uns dementsprechend auch. Hier sollte man aber immer vorsichtig sein! Je härter die Borsten, desto weniger Druck sollte man ausüben. Gerade im Bereich des Moustaches ist die Haut empfindlich. Ungeübte sollten hier sehr vorsichtig mit der Bürste umgehen. Ich durfte diese Erfahrung selbst auch schon machen. Es brennt und juckt, wenn man es nicht vorsichtig macht. Nicht so toll.

Viertens lassen sich die Barthaare mit einer solchen Bürste wunderbar in Form bringen. Dabei sollte man dann natürlich nur noch mit sehr leichtem Druck arbeiten, denn sonst bürstet man unter Umständen alles an Bartpomade, Bartwichse usw. wieder raus.

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Wir sehen also, es macht durchaus Sinn sich eine Bartbürste zu zulegen. Sie bietet uns nicht nur Vorteile im hygienischen Sinne, sondern hilft uns auch den Bart in Form zu bringen. Je früher man sich eine zulegt, desto eher ist man im Umgang geübt und sie wird zu einem tollen Helfer im Bartuniversum. Ich möchte meine jedenfalls nicht mehr vermissen!

LET IT GROW – Steffen

Ihr habt weitere Fragen zu Bartbürsten, oder wollt eure Meinung zu diesem Thema mitteilen? Schreibt einfach einen Kommentar – ich würde mich freuen!

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3 Gedanken zu „Bartbürste – wofür brauche ich die?

  1. Hey geiler Artikel, war interessant zu lesen. Ich habe noch eine Frage zur Bartbürste. Wozu brauche ich ein Bartkamm und wozu eine Bartbürste? Was ist der Unterschied ?

    1. Das ist leider nicht so. Ein Bartkamm hat vor allem die Funktion zu entknoten und ist für längere Bärte geeignet. Eine Bürste ist vielseitiger einsetzbar.

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